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Teil 1 (Qualitätsmanagement): Leistungsfähigkeit einer Laboruntersuchung, Begriffsbestimmung von TQM, Akkreditierung Teil 2 (Präanalytik): besprochen werden die zur Testwahl notwendigen Grössen wie diagnostische Sensitivität und Spezifität. Einen erheblichen Einfluss auf Laborergebnisse können auch Einflussgrössen haben. Von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist die Wahl des richtigen Untersuchungsmaterials. Teil 3 (Analytische Qualitätssicherung): die Notwendigkeit der Kalibration und der Unterschied zur Messung wird erklärt. Ein Kapitel ist den Störfaktoren gewidmet, die zu falschen Messresultaten führen können. Von zentraler Bedeutung in der analytischen Qualitätssicherung sind sicher die interne und externe analytische Qualitätskontrolle basierend auf der Messunsicherheit. Teil 4 (Postanalytik): Testinterpretation mittels positivem und negativem prädiktiven Wert und der Einfluss der Prävalenz werden besprochen. Evidence based medicine (EBM) Teil 5 (Exkurs: statistische Grundlagen der iaQK): es werden in diesem Rahmen nur die für die Qualitätskontrolle unabdingbar notwendigen Statistikkenntnisse vermittelt: Normalverteilung, arithmetisches Mittel, Standardabweichung.
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02.12.2001 / hpk |