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Die Tabelle zeigt schematisch die Stadien einer Laboruntersuchung. Die Verantwortung für die einzelnen Schritte teilen sich Klinik und Labor auf.
Zur Präanalytik gehören alle Faktoren, die vor der eigentlichen Analytik Einfluss auf das Ergebnis der Untersuchung nehmen können. In Bezug auf die Probennahme gehört sicher die Wahl des richtigen Untersuchungsmaterials (Probe) zu den wichtigsten Punkten, aber auch die korrekte Durchführung der Entnahme bzw. Sammlung des Untersuchungsmaterials sowie der Probentransport. Es gehört zu den Aufgaben des Labors, die Auftraggeber entsprechend zu informieren. Dies geschieht meistens durch eine Laborkartei oder ein sogenanntes Vademecum. Zu bedenken sind aber auch Medikamente oder andere diagnostische Massnahmen.
Die Analytik umfasst die eigentliche Untersuchung der Probe bzw. die
Messung oder der Nachweis bestimmter Substanzen in einer Probe.
Dazu gehört die Überprüfung eines Resultates nach technischen (analytischen) aber auch medizinischen Grundsätzen: technische und medizinische Validation. Resultatübermittlung Bei bestimmten Befundergebnissen ist die Klinik durch das Labor unverzüglich zu informieren, auch oder besonders, wenn die Analyse nicht notfallmässig verlangt wurde. Beispiele:
Bei der telefonischen Übermittlung ist es wichtig, dass man sich versichert, die Resultate einer kompetenten Person zu übermitteln und dass man sich die Ergebnisse wiederholen lässt. Heute ist die schnelle Übertragung von Resultaten mittels Fax oder Computer der telefonischen vorzuziehen.
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20.01.2001 / hpk |